Sumartin

Sumartin, Brac, Kroatien

Villa Srece

URLAUBAMMEER

APPARTEMENTS

Sumartin von oben, an der Landspitze der Leuchtturm
die kleine Uferstrasse entlang von Villa Srece aus wenige Gehminuten
vorbei an bewachsenen Mauern
herrlicher Rosmarin
der Fischerort Sumartin
der Hafen ist das Zentrum
in der Hafenbucht auch der abgegrenzte Wasserballspiel-Bereich
typische dalmatinische Häuser mit weissem Dach, grünen Fensterläden
der ganze Ort schmiegt sich an die Bucht
Kaffeehäuser, Restaurants, Post, Trafik, Bank, Supermarkt, Bäcker..... alles da
an der Promenade lässt es sich gut sitzen und genießen.........
ein Spaziergang an der Promenade mit schönem Blick auf Tamarisken
Oleander und das traumhafte Meer
Spaziergang am Leuchtturm vorbei
die Kirche liegt erhöht

SUMARTIN___________________________________________

Sumartin ist ein kleiner Fischerort, der Hafen mit Fischerbooten, auch Ankerplatz für Privatboote, einer kleinen Werft und einer Fähre nach Makarska, welche die Insel Brac mit dem kroatischen Festland verbindet. Das Wasser im Hafen ist sauber und durchaus zum Baden geeignet.


Die Promenade führt an Tamarisken und Oleandern am Meer entlang, am Leuchtturm vorbei. Ein sehr malerisches Motiv. Da die kleine Uferstrasse hauptsächlich nur zum Hafen führt und dann noch schmäler sich zum Friedhof windet und in einer Sackgasse endet, gibt es auch keinen Durchzugsverkehr.


Restaurants, Kaffeehäuser, Geschäft, Kiosk, Touristenbüro, Postamt und alte dalmatinische Steinhäuser säumen den Hafen. Der weisse Kalkstein hat Brac berühmt gemacht, wurde er doch auch in Venedig, Wien ( Rathaus), Washington (Weisses Haus) verwendet. Auch die Bauweise ist typisch mit den kleinen Balkons, den grünen Fensterläden, weissen Steindächern und die Friese.


Sumartin zieht sich den Hang hinauf, teilweise enge Gässchen führen hinauf zur Kirche, die vor 100 Jahren gebaut wurde. Der Kirchturm wurde im 2. Weltkrieg zerstört und wieder aufgebaut. Sie können noch die originalen Jugendstilfliesen bewundern. Das angrenzende alte Franziskanerkloster, in dem sich heute ein Klostermuseum befindet, stammt aus dem 17. Jahrhundert.

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